Larimar
Larimar ist eine seltene blaue Varietät des Minerals Pektolith. Der Stein wird ausschließlich in der Dominikanischen Republik gefunden.
Herkunft und Entstehung
Larimar ist eine blaue Form des Pektoliths, eines Silikatminerals. Die himmelblaue bis türkisfarbene Farbe entsteht durch Kupfer, das Kalzium im Kristall ersetzt. Der Stein entstand in Hohlräumen von Vulkangestein.
Der einzige bekannte Fundort liegt im Südwesten der Dominikanischen Republik. Daher ist Larimar relativ selten.
Eigenschaften
Die Farbe variiert von Hellblau und Blaugrün bis zu tieferem Himmelblau, oft mit weißen Adern, die an Wellen erinnern. Auf der Mohs-Skala liegt Larimar bei etwa 4,5 bis 5, also eher auf der weicheren Seite. Jedes Stück hat ein eigenes, wolkiges Muster.
Aufgrund der begrenzten Härte zerkratzt die Oberfläche leichter als bei Quarz. Längere Sonneneinstrahlung und Hitze können das Blau verblassen lassen, daher sollte der Stein an einem kühlen Ort ohne direkte Lichteinstrahlung aufbewahrt werden.

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Häufige Fragen zu Larimar
Wie reinigt man Larimar?
Nur kurzzeitig. Bei Härte 4,5 tot 5 verträgt Larimar ein schnelles Abspülen, aber keinen langen Kontakt mit Wasser oder Seife. Sofort abtrocknen ist das Wichtigste.
Bleicht Larimar im Sonnenlicht aus?
Lieber nicht. Die Farbe dieses Steins hält anhaltendem Sonnenlicht nicht stand. Bewahren Sie ihn aus der prallen Sonne auf, dann bleibt er, wie Sie ihn gekauft haben. Mehr dazu unter Reinigen und Aufladen.
Was sollte man über Larimar wissen?
Er stammt von einem einzigen Berghang bei Barahona in der Dominikanischen Republik und sonst nirgends.
In der Kristalllehre und Astrologie
Sternzeichen
In der Kristalllehre wird Larimar traditionell den Fischen und dem Wassermann zugeordnet.
Chakra
Larimar wird in der Kristallheilkunde mit dem Kehlkopfchakra in Verbindung gebracht.
Absicht
In der Kristalllehre steht Larimar traditionell für Gelassenheit.
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Nach LarimarDie Verknüpfungen mit Sternzeichen, Chakren und Intentionen stammen aus der Kristalllehre und kulturhistorischen Traditionen. Es handelt sich hierbei nicht um eine medizinische oder therapeutische Aussage und ist kein Ersatz für professionelle Beratung.