Kristall-Enzyklopädie
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Pyrit

Pyrit ist ein Eisensulfid mit messinggelbem Metallglanz. Seinen Spitznamen „Katzengold“ verdankt der Stein seiner verblüffenden Ähnlichkeit mit Gold.

Herkunft und Bildung

Pyrit besteht aus Eisen und Schwefel mit der Formel FeS2. Der kupferfarbene Glanz und der gelbe Farbton entstehen durch die metallische Struktur des Minerals selbst.

Das Mineral wächst oft in auffallend geraden, würfelförmigen Kristallen. Berühmte Exemplare stammen aus Spanien, Pyrit wird aber auch in Peru und Italien gefunden.

Eigenschaften

Die Farbe ist ein konstantes blassgelbes Messing mit starkem Glanz. Auf der Mohs-Skala erreicht Pyrit 6 bis 6,5, und die Kristalle bilden oft ordentliche Würfel.

Vorsicht bei Feuchtigkeit: Pyrit kann in einer feuchten Umgebung langsam oxidieren und rosten. Lagern Sie den Stein daher trocken, am besten nicht in einem Badezimmer.

Pyriet schatkistje met ruwe brokken uit Peru
Pyrit. Er wächst in nahezu perfekten Würfeln mit scharfen Kanten, ohne dass jemand daran geschliffen hätte

Häufige Fragen zu Pyrit

Kann Pyrit unter den Wasserhahn?

Halten Sie ihn trocken. Mit Härte 6 tot 6,5 gehört er zu den Steinen, bei denen Wasser Schaden anrichtet statt zu reinigen. Ein trockener Pinsel oder ein Tuch genügt.

Womit wird Pyrit verwechselt?

Sie ähneln sich, aber Pyrit ist viel härter und bricht, statt sich zu biegen. In der Hand ist dieser Unterschied meist sofort zu sehen.

Woran erkennt man Pyrit?

Er wächst in nahezu perfekten Würfeln mit scharfen Kanten, ohne dass jemand daran geschliffen hätte.

In der Kristalllehre und Astrologie

Sternzeichen

In der Kristalllehre wird Pyrit traditionell mit dem Löwen verbunden.

Chakra

Pyrit wird in der Kristalllehre mit dem Solarplexuschakra in Verbindung gebracht.

Absicht

In der Kristalllehre steht Pyrit traditionell für Überfluss.

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Nach Pyrit
Gut zu wissen

Die Verknüpfungen mit Sternzeichen, Chakren und Intentionen stammen aus der Kristalllehre und kulturhistorischen Traditionen. Es handelt sich nicht um eine medizinische oder therapeutische Behauptung und ist kein Ersatz für professionelle Beratung.