Geburtsstein Februar: Amethyst
Bist du im Februar geboren, dann ist Amethyst dein Stein. Das Violett reicht von zartem Lila bis zu fast schwarz-violett, je nachdem, woher der Stein stammt. Diese haben wir reichlich, von rohen Spitzen bis zu Armbändern.

Was die Tradition darüber sagt
In der Kristalllehre steht Amethyst für Ruhe und klares Denken. Die Griechen verbanden den Stein mit Mäßigung; der Name bedeutet wörtlich „nicht betrunken“. Traditionell ist es ein Stein, der zu Besinnung und zum Ende eines langen Tages gehört.
Amethyst und Sonnenlicht
Das ist die wichtigste Pflegeregel bei diesem Stein. Langes direktes Sonnenlicht lässt das Violett verblassen. Das kommt nicht zurück. Eine Fensterbank nach Süden ist also der falsche Platz für eine Geodenscheibe.
Wasser und Seife verträgt Amethyst problemlos. Drinnen, aus der prallen Sonne, bleibt die Farbe jahrelang gleich.
Fragen zum Geburtsstein des Februars
Welcher Stein gehört zum Februar?
Amethyst, die violette Variante des Quarzes. Er ist mit Abstand der meistverkaufte Geburtsstein bei uns, auch weil der Februar zugleich der Monat des Wassermanns ist und Amethyst dort ebenfalls dazugehört.
Darf Amethyst zum Aufladen in die Sonne?
Besser nicht. Gerade bei diesem Stein wirkt Sonnenlicht gegenteilig: Das Violett bleicht unumkehrbar aus. Unter Reinigen und Aufladen steht, was stattdessen geht.
Warum ist der eine Amethyst dunkler als der andere?
Die Farbe hängt von der Eisenmenge im Kristall ab und von der Bestrahlung, die es im Boden erhalten hat. Bei einer Geode ist das Violett an den Spitzen am tiefsten und zur Basis hin heller.
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