Wurzelchakra

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Das Wurzelchakra ist das erste der sieben und heißt Muladhara, am unteren Ende der Wirbelsäule. Die Farbe ist Rot, Braun oder Schwarz. Das erklärt sofort, welche Steine darunter stehen: roter Jaspis, Hämatit, schwarzer Turmalin, Rauchquarz und Onyx.

In der Yogatradition wird dieses Chakra mit Standfestigkeit verbunden und mit dem Gefühl, irgendwo zu stehen. Es ist das Chakra, das am häufigsten von Menschen gewählt wird, die sagen, sie seien zu viel im Kopf.

Welche Steine gehören zum Wurzelchakra?

Alles, was rot, rotbraun oder schwarz ist. Roter Jaspis ist der meistgewählte: undurchsichtiges Ziegelrot mit dunkler Äderung, hart genug für tägliches Tragen. Hämatit ist schwerer als er aussieht und hat einen Metallglanz, dem Sie sonst nirgends begegnen. Schwarzer Turmalin ist mattschwarz mit Längsstreifen. Rauchquarz ist durchsichtig graubraun, wie Tee.

Granat und Onyx gehören ebenfalls dazu. Granat ist tiefrot und durchscheinend, Onyx gleichmäßig schwarz und meist poliert.

Was Menschen damit tun

Dies ist das Chakra mit den schwersten und gröbsten Steinen. Das merkt man daran, wie sie verwendet werden. Trommelsteine aus Hämatit oder Jaspis kommen in eine Hosentasche, wo sie den ganzen Tag spürbar bleiben. Wer sie hinlegt, legt sie an die Füße oder ans Fußende des Bettes.

Als Schmuck sind es vor allem Armbänder. Schwarze und rotbraune Perlen fallen wenig auf und passen zu allem, was erklärt, warum sie bei Männern die meistverkaufte Farbe sind.

Worauf Sie achten sollten

Hämatit und Pyrit enthalten Eisen und rosten bei Feuchtigkeit. Nehmen Sie sie unter der Dusche ab und bewahren Sie sie trocken auf. Schwarzer Turmalin ist in Längsrichtung spröde: lassen Sie einen Stab nicht fallen, denn er spaltet entlang der Streifung.

Roter Jaspis und Onyx vertragen Wasser und sind damit die pflegeleichteste Wahl aus dieser Gruppe.