Kronenchakra
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Das Kronenchakra ist das siebte und letzte. Es heißt Sahasrara, oben auf dem Kopf. Die Farben sind Violett, Weiß und Klar, weshalb Bergkristall, Selenit, Howlith und erneut Amethyst hierher gehören.
In der Tradition wird es mit Überblick verbunden. Bergkristall ist der Stein, der allen sieben Chakren zugeordnet wird. Damit ist er die gängigste Wahl für alle, die noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Welche Steine gehören zum Kronenchakra?
Bergkristall ist klarer Quarz, von glasklar bis milchig. Es ist die meistverkaufte Steinart der Welt. Selenit ist eine Gipsvariante mit seidigem Längsglanz, oft als Stab oder als Schale.
Howlith ist kreideweiß mit grauer Äderung, was ihn unverwechselbar aussehen lässt. Amethyst kehrt hier wegen des violetten Tons zurück, gemeinsam mit dem dritten Auge.
Was Menschen damit tun
Bergkristall ist die Standardwahl für Einsteiger. Er ist der einzige Stein, der allen sieben Chakren zugeordnet wird, Sie liegen damit also nie falsch. Spitzen und Stufen stehen auf einem Regal, Trommelsteine kommen in eine Tasche.
Selenit-Schalen werden verwendet, um andere Steine daraufzulegen. Das ist ein Brauch aus der Kristalltradition: wir beschreiben ihn, weil es ihn gibt. Was er bewirkt, bestimmt die nutzende Person selbst.
Worauf Sie achten sollten
Selenit ist die wichtigste Ausnahme von allen Pflegeregeln: er ist Gips und löst sich in Wasser auf. Niemals abspülen, niemals in einem feuchten Badezimmer stehen lassen. Ein trockenes Tuch genügt. Er zerkratzt außerdem extrem leicht, denn er steht bei 2 der Härteskala.
Howlith wird oft blau gefärbt und als Türkis verkauft. Das erkennen Sie an einer zu grellen gleichmäßigen Farbe und an der grauen Äderung, die durch die Farbe hindurchschimmert. Bergkristall verträgt Wasser und Sonne problemlos.
Fragen zum Kronenchakra
Bergkristall wird am häufigsten gewählt, auch weil er als einziger allen sieben Chakren zugeordnet wird. Selenit ist der zweite, erkennbar am seidigen Glanz. Beide sind weiß bis klar.
Selenit ist eine Form von Gips und löst sich tatsächlich in Wasser auf. Ein Stab, den Sie abspülen, wird stumpf und bekommt mit der Zeit Grübchen. Auch ein feuchtes Badezimmer genügt, um die Oberfläche anzugreifen. Abwischen mit einem trockenen Tuch reicht aus.
Es ist die gängigste erste Wahl. Er wird allen sieben Chakren zugeordnet, er ist hart genug für täglichen Gebrauch, er verträgt Wasser und Sonne. In nahezu jeder Form und Größe bleibt der Preis überschaubar.
An der Farbe und der Äderung. Gefärbter Howlith, der als Türkis verkauft wird, hat einen zu grellen, zu gleichmäßigen Blauton, während die graue Aderstruktur des Howliths noch durchschimmert. Echter Türkis hat einen unregelmäßigeren Farbverlauf und kostet erheblich mehr.
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